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Kostenbremse beim Schleifen und Polieren

Mit der Standzeitbestimmung von Polierringen und Schleifbändern Einsparpotentiale sichtbar machen

Die Standzeiten von Polierringen und Schleifbändern haben einen erheblichen Einfluss auf die Kosten des Schleif- und Polierprozesses. Die Standzeiten von Verbrauchsmaterialien
verschiedener Fabrikate können bei einer gegebenen Anwendung stark variieren. Diese Unterschiede schlagen sich in den Kosten und – über die Rüstzeiten – auch in der Produktivität nieder. Diese Leistungsunterschiede drücken sich jedoch nicht immer in den Einkaufpreisen dieser Materialien aus.


Projektbeispiel Standzeitbestimmung

Die Vorteile der Standzeitbestimmung

Standzeitbestimmungen von Polierringen und Schleifbändern ermöglichen einen transparenten Leistungsvergleich von Werkzeugen. Die damit einhergehende Verlängerung der Rüstzeitintervalle durch höhere Standzeiten erhöht außerdem die Produktivität. Prozessverantwortliche und Einkaufsabteilungen werden bei der Lieferantenauswahl unterstützt. Versteckte Einsparpotentiale werden sichtbar. Industrieunternehmen erhalten Unterstützung auf dem Weg zu einer wirksamen statistischen Prozesskontrolle.

Kann auch ich durch Standzeitbestimmung der Polierwerkzeuge meine prozessbedingten Kosten senken?

Kennen Sie die tatsächlichen Verbrauchswerte Ihrer Polierwerkzeuge? Können Sie die zusätzlichen Kosten bestimmen, die entstehen, wenn Sie sich – beispielsweise um die Zykluszeiten zu verkürzen – dazu entschließen, den Anpressdruck am Polierwerkzeug zu erhöhen? In der betrieblichen Praxis sind Leistungsunterschiede von Polierwerkzeugen oft schwer bestimmbar. Auch nach der Entscheidung z.B. auf neue Scheiben und Bändern zu wechseln, zeigt sich die Richtigkeit der Veränderung erst in der Praxis - verbunden mit Risiken für den Prozess. Allein durch die Auswahl der verschleißärmsten Polierringe, bei sonst unveränderten Prozessparametern, sind erhebliche und nun auch quantifizierbare Einsparungen zu erzielen. Diese Kostensenkungspotentiale werden oft unterschätzt. Industrieunternehmen können mit der Standzeitbestimmung Ihre aktuell eingesetzten Polierwerkzeuge hinsichtlich deren Leistungsunterschiede und Prozesskostenvorteile zertifizieren und vergleichen lassen. In Testverfahren werden Parameter wie zum Beispiel der Anpressdruck und die Schnittgeschwindigkeit auf zuvor mit dem Kunden definierten Prüfkörpern variiert. Mit dem neuen Prüfverfahren lässt sich nicht nur die Standzeit von Polierringen exakt bestimmen, auch der Anpressdruck kann auf diese Weise gezielt optimiert werden ohne Abstriche bei der gewünschten Oberflächenqualität zu machen. Auf diese Weise lässt sich eine unvoreingenommene, faktenbasierte Entscheidung zwischen unterschiedlichen Verfahrensvarianten treffen. Nach Durchführung der Technikumsversuche wird auf Grund der erhobenen Daten ein Prüfzertifikat für eine zuvor definierte Anzahl und Art von Werkzeugen erstellt.